Service Learning

Mit unseren Studiengängen befähigen wir unsere Studierende dazu, Problemlösungsstrategien für aktuelle Herausforderungen im Unternehmensalltag zu erarbeiten und umzusetzen. Dazu vermitteln wir das erforderliche Wissen und trainieren die benötigten Kompetenzen. Darüber hinaus befähigen wir unsere Studierenden zum zivilgesellschaftlichen Engagement. Wir bereiten sie darauf vor, ihrer Verantwortung als aktive, gut informierte und engagierte Bürger in der Gesellschaft gerecht werden zu können. Unsere Überzeugung ist, dass diese Vorbereitung und Befähigung aus einer Kombination von Wissensvermittlung, erlebtem und praktiziertem Engagement und Reflexion der eigenen Erfahrungen bestehen sollte. Wir setzen daher auf das Konzept des Service Learning. Service Learning verknüpft universitäres Lernen mit gemeinnützigem Engagement. Die zwei zentralen Komponenten des Service Learning sind dabei der Dienst an der Gemeinschaft (=Service) und die wissenschaftliche Vorbereitung und professionelle Reflexion des ehrenamtlichen Einsatzes der Studierenden (=Learning).

 

Das Modul Service Learning setzt sich aus drei Bausteinen zusammen:

  • Einführungsseminar im Rahmen des Bootcamps

    Im Rahmen des Bootcamps wird den Studierenden das Konzept des Service Learning vermittelt. Mögliche Engagementfelder und der Prozess der Engagementphase, der Reflexion und der Auswertung werden erörtert. Ideen für das spätere Engagement der Studierenden werden konkretisiert, individuelle Ziele werden definiert und Projekte angebahnt.
  • Engagementphase der Studierenden

    Während einer Phase von 3-6 Monaten engagieren sich die Studierenden ehrenamtlich in einer gemeinnützigen Organisation ihrer Wahl. Dieser Arbeitsaufwand entspricht den in einem Modul zu erbringenden Leistungen und führt zu einer Gutschrift von 6 CP.
  • Reflexion, Transfer und Auswertung des Engagements

    Ihre Erfahrungen im Engagement dokumentieren die Studierenden in Lerntagebüchern. Webinare dienen zur Team-Reflexion von Zwischenergebnissen. Zum Abschluss der Engagementphase erstellen die Studierenden ein Essay zu ihren Erfahrungen, präsentieren ihr Projekt und stellen sich einer Diskussion mit ihren Kommilitonen.

Das Engagement der Studierenden kann durch eine unmittelbar praktische Tätigkeit in gemeinnützigen Projekten oder durch einen Transfer von gewonnenen fachlichen Kompetenzen in eine gemeinnützige Organisation hinein erfolgen.

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