Finanzierungshilfen

Finanzierungshilfen für Ihr Studium

Damit es nicht an den Studiengebühren scheitert

Das berufsbegleitende Studium ist eine sich lohnende Investition in die berufliche und persönliche Zukunft. Damit die Aufnahme des Studiums nicht an einer zu hohen finanziellen Belastung scheitert, möchten wir Sie auf einige Finanzierungsoptionen hinweisen.

 Unterstützung durch den Arbeitgeber.

Viele Arbeitgeber bekennen sich zu einer berufsbegleitenden Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Denn das neu erworbene Wissen und die Qualifizierung kommt immer auch dem Unternehmen zu Gute. Gleichzeitig wird der Führungskräftenachwuchs gesichert. Sie unterstützen die Mitarbeiter durch eine teilweise, im Idealfall durch die komplette Übernahme der Finanzierung des berufsbegleitenden Studiums. Sie helfen aber auch in Form von flexiblen Arbeitszeiten, Freistellungsphasen für das Studium, insbesondere bei der Erstellung der Masterthesis. Natürlich erhofft sich Ihr Arbeitgeber dadurch von Ihnen nicht nur eine höhere Qualität Ihrer Leistungen, sondern auch eine längerfristige Bindung an das Unternehmen.

Suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber. Auf unserer Seite Mehrwert für Ihr Unternehmen und in der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie herausgegebenen Broschüre Fachkräfte qualifizieren - Berufsbegleitendes Studium finden Sie überzeugende Fakten, die Ihnen dabei helfen können, Ihren Arbeitgeber vom Sinn und Zweck eines berufsbegleitenden Studiums zu überzeugen.

 Deutschland-Stipendium

Die Steinbeis-Hochschule Berlin ist Kooperationspartner für die Initiative "Deutschland-Stipendium" des Bundesministerium für Bildung und Forschung. Dieses Stipendium fördert Studierende, die herausragende Leistungen erbracht haben oder bei denen solche zu erwarten sind. Das einkommensunabhängige Deutschlandstipendium umfasst Leistungen in Höhe von 300 Euro pro Monat. 150 Euro übernimmt der Staat. Die andere Hälfte kommt von privaten Geldgebern. Die Hochschule zahlt den monatlichen Gesamtbetrag aus. Sie erhalten die Förderung unabhängig von Ihrem sonstigen Einkommen oder dem Einkommen der Eltern. Sie wird nicht auf das BAföG angerechnet und es sind keine Sozialversicherungsbeiträge dafür zu leisten. Auch ist die Förderung kein Darlehen, das man zurückzahlen muss. Die Förderung mit monatlich 300 Euro dauert in der Regel mindestens zwei Semester und umfasst maximal die Regelstudienzeit. Jeweils nach einem Jahr prüft die Hochschule, ob alle Förderkriterien noch erfüllt sind und private Mittel nach wie vor zur Verfügung stehen. Die Förderung greift auch bei einem Auslandssemester. Wir stellen gerne den Kontakt zu dem Ansprechpartner für das Deutschland-Stipendium der Steinbeis-Hochschule Berlin her.

 Aufstiegsstipendium

Diese Förderung richtet sich explizit an berufserfahrene Studierende, die sich neben ihrem Beruf weiterbilden. Das Stipendium ist Teil der Qualifizierungsinitiative “Aufstieg durch Bildung” der Bundesregierung. Wer berufsbegleitend studiert, kann mit 2.000 Euro pro Jahr gefördert werden. Voraussetzungen für die Bewerbung sind unter anderem eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Aufstiegsfortbildung sowie Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren. Informationen finden Sie auf der Seite des SBB des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

 Studienkredit

Spezielle Studienkredite werden vor allem von der Deutschen Bank sowie von den Volksbanken und Sparkassen angeboten. Auf Info-Portalen wie z. B. www.studienkredit.de stehen Vergleichsmöglichkeiten zur Verfügung. Als staatliche Variante dazu ist der KfW Studienkredit zu nennen. Einige staatliche Landesbanken (z.B. NRW Bank, L-Bank) bieten sogenannte Studienbeitragsdarlehen an. Auch wenn Sie Mitarbeiter eines anderen Kreditinstituts sind, können Sie solche Angebote nutzen.

 Studienkosten steuerlich geltend machen

Werbungskosten in Form von Studiengebühren, Bücher, Fachzeitschriften sowie evtl. anfallende Fahrt- und Übernachtungskosten (z.B. bei einem Präsenztag) können von der Steuer abgesetzt werden. Voraussetzung ist der erwartete Nutzen des Studiums, z. B. durch bessere Aufstiegschancen.

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